Qualitätsstandards sichern mit Mewa

Nächstes Quartal ist es so weit: Es wird neue internationale Qualitäts- und Sicherheitsstandards geben. Die revidierte internationale Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001, die im September die Fassung von 2015 ersetzen soll, wird die Unternehmen vor neue Herausforderungen stellen. Zeit also für einen Realitätscheck. Bei der Analyse der Lieferanten gilt es, die Lieferketten-Resilienz und den Klimaschutz im Fokus zu haben, denn beide Kriterien werden zukünftig stärker berücksichtigt, wie der 2025 veröffentlichte Draft aufzeigt. Mit Mewa als Partner können Unternehmen hier punkten: Maschinen, Werkzeuge und Installationen werden umweltfreundlicher gereinigt, denn saubere Putztücher sind dank ressourcenschonendem Mehrwegsystem und Rundum-Service mit kurzer, zuverlässiger Lieferkette immer griffbereit. Mewa selbst ist ISO-9001-Pionier und sichert die hohe Qualität der Tücher per Hightech-Produktion und Expertencheck.

Saugstark, formstabil und frei von Fremdpartikeln – diese Anforderungen müssen wiederverwendbare Putztücher dauerhaft erfüllen. Die Mewa-Putztücher schaffen das bis zu 50 Mal. Sie werden Dutzende Male von Mewa gewaschen und wieder an den Kunden ausgeliefert, und zwar direkt in die Fabrik oder die Werkstatt, damit frische Putztücher immer zur Hand sind. Wie gelingt es dem Textildienstleister, den hohen Qualitätsstandard zu sichern und gleichzeitig dem strengen Nachhaltigkeitsanspruch gerecht zu werden? „Qualität ist ein Thema der ersten Stunde. Mewa wurde 1908 in Ostritz-Altstadt, Deutschland gegründet, um Produktionsbetrieben mit wiederverwendbaren Qualitätsputztüchern zu versorgen. Schon damals wurden sie bis zu zehnmal gewaschen. Die Produktionsprozesse wurden im Laufe der Jahrzehnte immer weiter optimiert, und bereits seit den 80er Jahren wurde konstant massiv in Umwelttechnik und deren kontinuierliche Weiterentwicklung investiert“, informiert [Name], [Geschäftsführer/ in von Mewa Landesgesellschaft].

Den Erhalt von Natur und Umwelt erklärte Gabriele Gebauer, Enkelin des Firmengründers, bereits 1980 zum Unternehmensziel, als sie die Geschäftsführung übernahm. Eine weitere Herausforderung kam mit der ISO 9001 hinzu, die 1987 lanciert wurde. Hier erreichte Mewa die Zertifizierung 1992 als erstes Unternehmen seiner Branche für sein Berufskleidungssystem europaweit. Das Putztuchsystem erhielt das Gütesiegel 1995. Hinzu kam zwei Jahre später die Umweltzertifizierung aller Putztuchbetriebe nach ISO 14001. Auch hier leistete Mewa Pionierdienste als Branchenerster. Seit 2016 ist Mewa überdies zertifiziert nach der Energiemanagement-Norm ISO 50001.

Ein Blick in die Hightech-Produktion bei Mewa zeigt, wie es gelingen kann, die Putztücher umweltschonend zu waschen und zu trocknen und dabei ihre volle Leistungsfähigkeit und ihr praktisches Format zu erhalten. Die gebrauchten Putztücher werden in hermetisch schließbaren Sicherheitscontainern bei den Kunden abgeholt. Diese SaCon genannten Container gehören zum System und werden zur sicheren Aufbewahrung der Tücher zur Verfügung gestellt.  Bei Mewa angekommen, geht’s sogleich in die Waschstraße. Dort sorgt ein spezielles Wiederverwertungssystem für Spül- und Waschwasser für saubere Tücher bei geringem Wasserverbrauch. „In einem der verschiedenen Waschgänge werden sie mindestens 15 Minuten lang bei 90 °C gewaschen. So werden Keime vollständig inaktiviert“, versichert [Name der Geschäftsführerin/ des Geschäftsführers] und hebt hervor: „Unsere speziellen Waschprozesse belasten die Umwelt um 85 Prozent weniger als herkömmliche Verfahren.“ Die herausgewaschenen Schmutzstoffe – vorwiegend Öle und Fette – werden thermisch aufbereitet und decken 80 Prozent des Energiebedarfs für die Trockner- und Waschstraßen. Auch das Putztuch selbst ist übrigens ressourcenschonend. Mewa produziert alle Tücher in der unternehmensinternen Weberei in Deutschland mit einem Anteil von 50 Prozent recycelter Baumwolle.

Richtig ernst wird es für die Tücher, wenn sie trocken sind. Denn nun müssen sie die mehrstufige Qualitätskontrolle passieren. Auf einem Transportband fahren sie an wachsamen Mitarbeitenden vorbei, die mit geschultem Blick Löcher, Ausfransungen und sonstigen Verschleiß erspähen. Danach geht’s auf die computergesteuerte Waage. Bei Untergewicht wird ein Tuch ausgemustert, denn seine Saugkraft dürfte unterhalb der angestrebten 100 Prozent liegen. Bei Übergewicht erhält es eine weitere Chance und wird erneut gewaschen, denn ein Zuviel ist ein Indiz für Restverschmutzungen durch Öle, Farben oder Metallpartikel. Vor allem letztere dürfen keineswegs vorhanden sein. Deswegen wird doppelt geprüft, indem das Tuch nach bestandener Gewichtskontrolle noch intensiv von Metalldetektoren untersucht wird.  

„Unser Qualitätsmanagement mit intelligenter, perfekt abgestimmter Produktion erlaubt es uns, unsere Kunden in ganz Europa mit erstklassigen Putztüchern zu versorgen, pünktlich zum individuell vereinbarten Termin“, betont [Name der Geschäftsführerin/ des Geschäftsführers].